Es geht wieder los !

Norman, Teamer

Jedes Jahr fährt die evangelische Zachäuskirche in Gröbenzell in den Sommerferien für eine Woche ins Zeltlager. Willkommen sind alle Kinder zwischen Acht und Zwölf Jahren, die Spaß dabei haben, zusammen etwas zu unternehmen und zu erleben!

Das Zeltlager 2020

Wie gewohnt geht es auch dieses Jahr am ersten Tag der Sommerferien los nach Königsdorf in der Jugendsiedlung Hochland. Zunächst bekommen alle Neuen ihre Chillstühle, wir lernen den Zeltplatz, die Umgebung und uns gegenseitig kennen und dann machen wir uns dieses Jahr auf zur großen Suche. Welche Schätze wir wohl finden werden? Wie auch schon letztes Jahr ist auch unser „Kiosk“ wieder dabei. Denkt also an euer Kleingeld! Und bei einem echten Zachäus Zeltet darf die schöne Lagerfeuerstimmung mit Musik und Stockbrot natürlich auch nicht fehlen.

Das Zeltlager 2019

2019 waren wir auf "Weltreise" und sind Themen aus den vier verschiedenen Kontinenten begegnet. Neben Schwimmen in der Isar und Geländespielen gab wieder jede Menge zu bauen und zu erfahren. Der Kiosk war wieder sehr beliebt und natürlich haben wir die Abende mit Stockbrot und Gesang am Lagerfeuer verbracht. Wer dabei war, kann auch von der berührenden und bunten Andacht am Freitag berichten.

Das Zeltlager 2018

Im heißen Sommer 2018 haben wir unsere Chill-Stühle vor die Rundzelte am Chiemsee aufgestellt. Frederico und Francesca haben uns durch verschiedene Bauprojekte, wie z.B. Brücken bauen, begleitet. Neu war, dass das Team für alle gekocht hat, dass wir unseren eigenen Kiosk dabei hatten, dass wir ein Essengebet gesungen haben, mal weltlich, mal christlich. Manche Programmpunkt mussten zu Gunsten des Schwimmens ausfallen, es war einfach zu heiß. Apropos singen - wir erinnern uns an die Bassstimmen von Norman, Kajetan, Martin und das „Hobbitlied“ und die wunderbare Stimmung am Lagerfeuer!

Das Zeltlager 2017

Im Sommer 2017 waren wir das erste Mal in der letzten Sommerferienwoche in Königsdorf. Man kann sagen es war nasser als sonst: von oben (Regen) und von unten (Gras). Wir waren trotzdem guter Dinge, haben unseren Chill-stuhl gebaut und uns Lederbeutel genäht. Schliesslich mussten wir ja Gold verdienen, um uns Ablassbriefe kaufen zu können, damit wir nicht ins Fegefeuer mussten. Okay, manche haben auch eine Hülle fürs Handy genäht... aber erst nach dem Lederbeutel. Das Gold mussten wir uns im Geländespiel verdienen. Abends kam der Ablasshändler vorbei und eigentlich war das Fegefeuer ein großer Spaß. Vielleicht lag es daran, dass wir 2017 (500 Jahre nach dem Thesenanschlag) schon wussten, dass wir uns nicht von unseren Sünden freikaufen müssen. Gott nimmt uns so an, wie wir sind. Dann tauchten noch zwei Studenten auf, die uns mit Martin Luther bekannt machten. Genau am Donnerstagabend, mitten in unserem Abschlussfest, beim Limbo tanzen. Zum Abschluss gab es eine klare Sternennacht mit meditativer Gitarrenbegleitung. Wunderbar und auch ein bisschen kalt. Der kuschelige Schlafsack wartete.

Unser Team besteht aus erfahrenen, ehrenamtlichen Kräften und engagierten Jugendlichen:

Einfach eine bunte Mischung!

Klingt gut? – Na dann los!
Die Plätze sind begehrt, also halt‘ dich ran!

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